Aktuelles
02.02.2012   
"Stop and Go!"
 
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"Stop and Go!" ist ein Zusammenschluss der Evangelischen Jugendhilfe Iserlohn gGmbH, der Kinderheim- und Jugendhilfe Herne-Wanne-Eickel gGmbH und des Neukirchener Erziehungsvereins mit drei Standorten in NRW, einer befindet sich in Iserlohn. In dieser Intensivwohngruppe werden zurzeit acht junge Männer zwischen 15 und 17 Jahre als Alternative zur Untersuchungshaft betreut.


Der Sport spielt in einem regelmäßigen Tagesablauf der Jugendlichen auch aus pädagogischer Sicht eine große Rolle: Die Gruppenleitung der Einrichtung hatte sich daher an Dagmar Freitag gewandt. Die heimische Abgeordnete, Sportausschussvorsitzende des Deutschen Bundestages und damit auch Kuratorin der Sepp-Herberger-Stiftung, konnte zusammen mit dem Stellvertretenden Geschäftsführer der Stiftung, Tobias Wrzesinski, eine Unterstützung ermöglichen:


Sie übergaben der Wohngruppe ein Fußball-Trainingspaket mit Trikots, Bällen und anderen Trainingsmaterialien. Die Sepp-Herberger-Stiftung des DFB engagiert sich seit ihrer Gründung im Jahr 1977 im Bereich der Resozialisierung jugendlicher Straftäter.




 
01.02.2012   
Dank an Continue
 
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Nicole Behlau (Continue), Annegret Simon, Dagmar Freitag, Dimitrios Axourgos, Michael Scheffler, Brigitte Manthey-Radzuweit (Continue)

Der SPD-Stadtverband, Dagmar Freitag und Michael Scheffler haben die vielen Ehrenamtlichen des Continue-Teams zu einem gemütlichen Nachmittagskaffee und -kuchen eingeladen und sich damit für das außerordentliche und umfangreiche Engagement bedankt. Nach Dankes- und Grußworten von Dagmar Freitag, Michael Scheffler und Dimitrios Axourgos bewirteten sie persönlich ihre Gäste.

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18.01.2012   
Zu Besuch beim Jugendreferat des Kirchenkreises Iserlohn
 
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Im November des letzten Jahres war das evangelische Jugendreferat des Kirchenkreises Iserlohn zu Besuch beim Deutschen Bundestag in Berlin. Das Treffen mit Dagmar Freitag fand Anfang Januar statt, bei dem die Abgeordnete mehr über die ehrenamtliche Arbeit der 18 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erfahren durfte. Im zweistündigen Gespräch hatten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch die Gelegenheit, Fragen zu ihrer Arbeit in der Hauptstadt zu stellen.
 
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