|
|
|
|

"Stop and Go!" ist ein Zusammenschluss der
Evangelischen Jugendhilfe Iserlohn gGmbH, der Kinderheim- und Jugendhilfe
Herne-Wanne-Eickel gGmbH und des Neukirchener Erziehungsvereins mit drei
Standorten in NRW, einer befindet sich in Iserlohn. In dieser
Intensivwohngruppe werden zurzeit acht junge Männer zwischen 15 und 17 Jahre
als Alternative zur Untersuchungshaft betreut.
Der Sport spielt in einem regelmäßigen Tagesablauf der
Jugendlichen auch aus pädagogischer Sicht eine große Rolle: Die Gruppenleitung
der Einrichtung hatte sich daher an Dagmar Freitag gewandt. Die heimische
Abgeordnete, Sportausschussvorsitzende des Deutschen Bundestages und damit auch
Kuratorin der Sepp-Herberger-Stiftung, konnte zusammen mit dem
Stellvertretenden Geschäftsführer der Stiftung, Tobias Wrzesinski, eine Unterstützung
ermöglichen:
Sie übergaben der Wohngruppe ein Fußball-Trainingspaket mit
Trikots, Bällen und anderen Trainingsmaterialien. Die Sepp-Herberger-Stiftung des
DFB engagiert sich seit ihrer Gründung im Jahr 1977 im Bereich der
Resozialisierung jugendlicher Straftäter.
|
|
|
|
|
|
|
|

Nicole Behlau (Continue), Annegret Simon, Dagmar Freitag, Dimitrios Axourgos, Michael Scheffler, Brigitte Manthey-Radzuweit (Continue)
Der SPD-Stadtverband, Dagmar Freitag und Michael Scheffler haben die vielen Ehrenamtlichen des Continue-Teams zu einem gemütlichen Nachmittagskaffee und -kuchen eingeladen und sich damit für das außerordentliche und umfangreiche Engagement bedankt. Nach Dankes- und Grußworten von Dagmar Freitag, Michael Scheffler und Dimitrios Axourgos bewirteten sie persönlich ihre Gäste.

|
|
|
|
|
|
|
Zu Besuch beim Jugendreferat des Kirchenkreises Iserlohn |
|
|
Im November des letzten Jahres war das evangelische Jugendreferat
des Kirchenkreises Iserlohn zu Besuch beim Deutschen Bundestag in
Berlin. Das Treffen mit Dagmar Freitag fand Anfang Januar statt, bei dem die
Abgeordnete mehr über die ehrenamtliche Arbeit der 18 Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter erfahren durfte. Im zweistündigen Gespräch hatten alle Teilnehmerinnen
und Teilnehmer auch die Gelegenheit, Fragen zu ihrer Arbeit in der Hauptstadt zu
stellen.
|
|
|
|
|